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20. August 2017

Kompostwürmer - andere Methode der Wurmhumusernte

Vor ein paar Tagen war es mal wieder so weit: Wir Kompostwürmer hatten reifen Wurmhumus produziert. Unser Substrat war durchgefressen und zusammen mit dem von uns verwerteten Futter in beste Wurmerde verwandelt.

Alle paar Monate müssen wir Kompostwürmer von unserem durchgefutterten Substrat befreit werden. Dann, wenn wir das Substrat in Wurmhumus verarbeitet  haben  und der Wurmhumus  reif zur Ernte ist. Er ist dann dunkelbraun bis schwarz und krümelig.

Eine solche Ernte haben wir bei unserem Menschen bereits zweimal mitgemacht. Aber diesmal war es anders. Unser Mensch hat uns einfach mitarbeiten lassen: Etwa knapp zwei Wochen vor der Ernte hat er in unserer Kiste kräftig herumgewuselt. Anschließend mussten wir unser Futter suchen?

Was hatte er gemacht? Er hatte unser ganzes Futter auf eine Seite der Kiste geräumt. Das sah dann so aus:
Wurmkiste vor der Wurmhumusernte
Er hatte uns außerdem vor der Umräumaktion extra weniger Futter gegeben, damit wir danach zum Futter wandern. Deshalb ist auf dem Bild oben so wenig Futter zu sehen.
Nach der Umräumaktion hat er einige Tage gewartet, damit möglichst viele von uns den neuen Futterplatz finden konnten.

9. Juli 2017

Kompostwürmer geben etwas zurück - Wurmhumus - letzter Teil

Seit August letzten Jahres haben wir Kompostwürmer über das Projekt zur Rettung der Palme unseres Menschen mit Hilfe des von uns produzierten Wurmhumus berichtet.

Die Palme hat sich - fast nur mit Hilfe unseres Wurmhumus - gut entwickelt.

Sie sieht heute so aus:
Die Palme ist gerettet

Für die Palme ist, so hat unser Mensch im Internet herausgefunden, unser Wurmhumus nicht ganz der optimale Dünger. Er ist zu basisch, d.h. sein pH-Wert ist zu hoch. Die Palme mag lieber leicht saure Erde.

Daher hat unser Mensch zu einem Trick gegriffen. Er hat unseren Humus mit Kaffeetrester vermischt, bevor er ihn ihr gegeben hat.

Außerdem hat er mehr oder weniger durch Zufall herausgefunden, dass seiner Palme wohl Eisen fehlen muss, da sie immer wieder gelbe und gelbfleckige Blätter bekommen hat. Er hatte gedacht, das käme von direkter Sonne, die die Palme nicht so gern hat. Aber das war, wie es scheint, zumindest nicht der alleinige Grund.

Daher hat er vor einigen Wochen damit angefangen, der Palme zusätzlich Eisendünger zu geben und seitdem alle zwei Wochen, insgesamt drei Mal. Jetzt gehen mehr Blätter auf, was auch an der Jahreszeit liegen kann. Aber die Blätter bleiben auch in einem satten Grün und sind nicht nachträglich gelb geworden.

Aus dem Blütentrieb ist übrigens nichts geworden. Die Bedingungen waren offenbar doch nicht ganz optimal genug.

So sah die Palme bei Beginn des Wurmhumus-Experiments aus:

Palme bekommt Wurmhumus - Beginn des Experiments
Wir denken, wir Kompostwürmer haben gute Arbeit geleistet, wenn Ihr Euch das Bild ganz oben anschaut und mit dem hier unten vergleicht.

Wir Kompostwürmer sind nur mal gespannt, ob wir von unserem Menschen für unseren Eisenhaushalt jetzt Petersilie oder Spinat (hat allerdings nicht so viel Eisen, wie früher mal gedacht) gefüttert bekommen?

Wenn Ihr Euch für das komplette Humusexperiment interessiert, könnt Ihr alle Posts unter dem Stichwort Palme finden. Viel Spaß beim Lesen.

2. April 2017

Kompostwürmer geben etwas zurück - Wurmhumus - Teil 5

Heute gibt es Neues aus dem Projekt zu berichten, bei dem wir Kompostwürmer unserem Menschen helfen, seine Palme zu retten.

Vor ein paar Tagen hat unser Mensch an seiner Palme etwas entdeckt, das er in all den Jahren, die er die Palme in seinem Wohnzimmer stehen hat, noch nicht gesehen hat. Seht selbst:

  
Areca-Palme bekommt ersten Blütentrieb
Diese Palme ist eine Chrysalidocarpus lutescents - Areca Palme (auch Goldfrucht-Palme genannt) und bekommt wohl nur sehr selten Blüten, wenn sie im Haus steht. Um so größer war die Überraschung über diesen Trieb. Auf Bildern aus der Heimat  der Palme, Madagaskar, sieht man sie mit Blüten. Daher ist unser Mensch überzeugt, dass es sich tatsächlich um eine werdende Blüte handelt.

Übrigens hat unser Mensch eine Änderung hinsichtlich der Düngung der Palme  eingeführt. Er düngt sie nicht mehr direkt mit unserem Wurmhumus, sondern er produziert mit dem Wurmhumus eine Art Wurmtee. Er nimmt 1,5 bis 2 Esslöffel Wurmhumus und wässert ihn ein paar Stunden in einem knappen halben Liter Wasser und rührt auch einige Male kräftig um.

Die Nährstoffe aus dem Humus sollen sich im Wasser lösen. Mit dem Wurmtee gießt er die Palme und den nicht aufgelösten Humus verteilt er auf der Palmenerde. So sollen die Nährstoffe besser an die Wurzeln gelangen. Das macht er etwa alle 2 bis 3 Wochen.

Außerdem hat er seit unserem letzten Bericht Anfang Januar mehrfach Kaffeetrester unter die Palmenerde gemischt. Zum einen ist Kaffeetrester selbst schon ein guter Blumendünger. Zum anderen hat er bei unserer Palme die Funktion, den pH-Wert der Palmenerde ein wenig zu senken, da der pH-Wert des Wurmhumus für die Palme etwas zu hoch ist. Die Palme mag es lieber etwas saurer.

Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden!
Wenn Ihr Euch für den Beginn unseres Rettungsprojekts interessiert und wissen möchtet, wie es verlaufen ist, findet Ihr das unter dem Stichwort Palme

6. Januar 2017

Kompostwürmer geben etwas zurück - Wurmhumus - Teil 4

Zunächst wünschen wir Kompostwürmer allen Lesern unseres Blogs ein gutes neues Jahr. Wir freuen uns, Euch im neuen Jahr auf unserem Blog begrüßen zu dürfen.

Wie versprochen, wollen wir endlich mal wieder von der Palmenrettung berichten (Der Anfang der Palmenrettung). Unser letzter Blogartikel war ja bereits im September.

Im September hat die Palme ja noch wöchentlich Wurmhumus bekommen. Danach hat sie nur noch Mitte Oktober und Ende Oktober jeweils 3 Esslöffel von dem "Schwarzen Gold des Gartens" erhalten.

Aktuell sieht die Palme so aus:
Palme mit Wurmhumus Anfang Dezember
Seit dem letzten Post mit Foto im September hat unser Mensch noch einige braune Blätter abgeschnitten. Sie hat auch weitere frische Blätter bekommen und es kommen immer noch neue Blätter.

Außerdem hat die Palme im November eine gute Portion Kaffeetrester bekommen, da sie eigentlich eher saure Erde bevorzugt. Unser Wurmhumus ist basisch und daher eigentlich nicht der optimale Dünger für die Palme. Wie Ihr sehen könnt, hat sich die Palme trotzdem ziemlich gut entwickelt.

Im Herbst und Winter bis ins Frühjahr hinein legt die Palme eine Wachstumspause ein. Wir werden daher erst wieder in einigen Monaten über dieses Projekt berichten.

Hier geht es zum Anfang der Palmenrettung.

26. November 2016

Kompostwürmer werden gezählt und Wurmhumus geerntet

Vor ein paar Wochen hat unser Mensch uns Kompostwürmer gezählt und uns mit frischem Substrat versorgt. Das war aufregend für uns.

Vorbereitung der Wurmzählung und Humusernte

Er hat dafür zunächst die Kokoserde, die unser frisches Substrat werden sollte, in zwei Eimern gewässert. Als sie genug aufgequollen war, hat er einiges von der Kokoserde in eine zusätzliche Kiste (die Parkkiste) gelegt, damit wir uns darin nach der Zählung erst einmal verkriechen konnten.

Außerdem hat er zunächst eine einfache Plastiktüte genommen, wo er unsere Wurmerde kurz zwischengeparkt hat, bevor er sie in den Gewebesack umgeschüttet hat, wo sie endgültigt gelagert wird. Die Plastiktüte war durchsichtig und deshalb konnte er einfach kontrollieren, ob einer von uns Wurmis mit in die Tüte geraten ist, bevor er den Humus in den großen Sack geschüttet hat. Bei der Arbeit hat er natürlich Handschuhe getragen, wie die Profis das empfehlen.

Ernte von Wurmhumus und Zählung der Kompostwürmer
Das sah dann so aus: Rechts die Kiste, in der wir zuletzt gewohnt haben und in die wir nach Zählung, Wurmhumusernte und Reinigung der Kiste wieder einziehen werden. In der Mitte die Tüte, in der der Humus zwischengeparkt wird. Links, die Kiste in der wir Würmer zwischengeparkt werden, bis wir wieder in unsere alte Kiste einziehen.

Ein Trick bei der Wurmhumus-Ernte

Unser Mensch hat sich übrigens eines Tricks bedient:

9. September 2016

Kompostwürmer geben etwas zurück - Wurmhumus - Teil 3

Seit Ende Juli 2016 arbeiten wir Kompostwürmer mit unserem Menschen an seinem Projekt zu Rettung seiner Palme mit dem Produkt unserer Lieblingsbeschäftigung, dem Wurmhumus. In zwei Posts habe ich bereits darüber berichtet: Teil 1 und Teil 2 .  Heute gibt es wieder was zu erzählen.

Wir Ihr auf dem Foto sehen könnt

Frisches Blatt der Palme

hat die Palme inzwischen neue Blätter bekommen, in sattem Grün, wie Ihr im Vordergrund sehen könnt. Im Hintergrund seht Ihr noch alte Blätter mit braunen Stellen.

Wenn Ihr jetzt noch bedenkt, wie dieses satte Grün entstanden ist: Am Anfang stand die Wurmkiste mit feuchtem Zeitungspapier (Vorbereitung der Wurmkiste), dann kamen wir Kompostwürmer hinzu (Der Einzug), wir bekamen die für uns bekömmlichen Küchenabfälle, weiltere Zeitungen und Karton und ein paar (Mineralien) zu fressen und haben uns an die Arbeit gemacht. Dabei ist Fressen unsere absolute Lieblingsbeschäftigung und unser Mensch braucht nicht einmal einen Garten. Ist das nicht toll?

Ab September bekommt die Palme nur noch ein Mal pro Woche ein bis zwei Löffel von unserem Wurmhumus und nicht mehr mehrmals wöchentlich.

Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden. Anfang Januar gibt es einen neuen Post (Teil 4) am 2.4.17 Teil 5

4. September 2016

Kompostwürmer lieben Zeitungen

Ihr werdet es kaum glauben, aber wir Kompostwürmer sind Fans der guten, alten Zeitung, ganz klassisch aus Papier. Unser Mensch versorgt uns regelmäßig mit dem Lesestoff.

Kompostwürmer mit Frischfutter und Zeitungen
Zugegeben, auf dem Foto seht Ihr uns nicht, da wir uns gerade mal wieder verkrochen haben. Unser Mensch hat zu viel Licht gemacht und in unserer Kiste herumgewühlt. Da haben wir uns eben mal verdrückt. Später wollte er uns nicht schon wieder stören und mit Licht stressen, deshalb hat er das Bild lieber ohne uns gemacht.

Ihr werdet Euch auch fragen, was soll das mit den Zeitungen, die Wurmis haben doch gar keine Augen und können folglich auch nicht lesen?

Damit liegt Ihr vollkommen richtig! Vielmehr dreht es sich auch hier mal wieder ums Fressen. Wir lesen die Zeitungen nicht, sondern haben sie zum Fressen gern. Die Zeitungen bestehen aus Zellstoff und der habt einen hohen Anteil an Kohlenstoff. Kohlenstoff fehlt in unserem Frischfutter weitgehend. Wir brauchen ihn aber für unsere Gesundheit und unsere Verdauung. Dann gibt es außerdem schön krümeligen Wurmhumus.

Statt Zeitungen fressen wir aber auch sehr gerne Wellpappe, Rollen von Küchen- oder Toilettenpapier, unbehandelten Karton, Kaffeefilter (siehe Foto), Teebeutel, etc., alles zerkleinert, unbedruckt und ohne Aufkleber und Klammern. Fachleute sagen, Papier oder Karton sollte etwa 30% Anteil an unserem Futter haben. Bitte kein Hochglanzpapier und kein (z.B. mit Chlor) gebleichtes Papier füttern. Das ist für uns giftig. Werbeprospekte könnt Ihr leider nicht in unserer Kiste entsorgen!

HINWEIS: Eierkartons bekommen wir nicht mehr, da sie mit Keimen von den Eiern belastet sein oder für uns ungesunde Inhaltsstoffe enthalten können.

Diese Zeitungen und Kartons könnt Ihr auch zur Feuchtigkeitsregulierung unseres Substrats verwenden. Wenn das Substrat matschig geworden ist, könnt Ihr sie trocken einbuddeln. Sie nehmen dann einen Teil der überschüssigen Feuchtigkeit auf. Ist es zu trocken, solltet Ihr das Material vor dem Einbuddeln gut wässern.

Was Ihr auf dem Foto nicht seht: Unser Mensch hat auch jede Menge Karton für uns ins Substrat eingebuddelt. Deshalb hat er so viel in unserer Kiste herumgewühlt und uns damit gestresst.

Übrigens: In unserer Wurmkiste hat alles mit Zeitungen angefangen: Der Anfang: Vorbereitung der Wurmkiste .

Es gibt übrigens auch einiges, was wir Kompostwürmer nicht fressen. Das könnt Ihr hier lesen. 

20. August 2016

Kompostwürmer geben etwas zurück - Wurmhumus -Teil 2

Vor einer Woche haben wir angefangen, über die Entwicklung der Palme unseres Menschen zu berichten (Palme mit Wurmhumus-Teil-1). Die Palme bekommt seit Ende Juli regelmäßig zu jedem Gießen, d.h. ca. 2 bis 3 Mal pro Woche 1 bis 2 Löffel von dem Produkt unserer Lieblingsbeschäftigung von uns Kompostwürmern, nämlich Wurmhumus. Vorher hat die Palme nur ganz gelegentlich Wurmhumus bekommen (so 3 bis 4 Mal in den 3 Monaten davor).

Die Palme ist deswegen so besonders, weil sie vor etwa 1,5 Jahren durch eine Bautrocknung geschädigt worden ist und neue Blätter immer schon braune Spitzen bekommen haben, bevor sie überhaupt aufgegangen sind. Außerdem ist sie seit der Bautrocknung sehr geschrumpft. Vorher ging sie fast bis zur Decke. Und, sie hat mehr Blätter verloren als neue bekommen.

Aktuell ist es so, dass sich die Palme offensichtlich ihrer alten und kranken Blätter entledigt. Unser Mensch hat seit letzter Woche 6 braune Blätter abgeschnitten. Ihr seht auch jetzt noch viele braune Stellen.

Aber! Sie bekommt so viele neue Blätter wie noch nie. Unser Mensch zählt 15 bis 16 verschieden lange, grüne "Stengel", die noch nicht aufgehen. Die neuen Blätter, die bereits aufgehen, nicht mitgezählt. Vor einer Woche waren es noch um die 10. Auf dem Foto seht Ihr nicht alle neuen Spitzen, aber recht viele.

Palme eine Woche später

Wir hoffen, dass sie sich weiter so gut entwickelt und halten Euch auf dem Laufenden.

Inzwischen gibt es Neuigkeiten vom 9.9.16: Teil 3 , vom 6.1.17: Teil 4  und vom 2.4.17: Teil 5

13. August 2016

Kompostwürmer geben etwas zurück - Wurmhumus - Teil 1

Die Lieblingsbeschäftigung der Kompostwürmer

Die absolute Lieblingsbeschäftigung von uns Kompostwürmern ist Fressen. Gerade wir Dendrobena veneta können eine Menge Futter verdrücken. Es wird behauptet, wir würden täglich bis zu unserem halben Körpergewicht wegputzen. Manche Menschen meinen, wir würden sogar noch mehr schaffen.

Das "Schwarze Gold des Gartens"

Aber wir Dendros nehmen nicht nur. Wir geben auch etwas zurück: den von uns produzierten Wurmhumus. Der soll ausgesprochen Nährstoffreich sein, so sehr, dass manchmal sogar vom "Schwarzen Gold des Gartens" gesprochen wird. Ich finde das etwas übertrieben. Aber seis drum. Ich habe mir das nicht ausgedacht.

Experiment Palmenrettung

Unser Mensch hat jedenfalls inzwischen ein paar Mal, ein wenig Wurmhumus aus unserer Kiste entnommen. Er gibt ihn einer Pflanze, die im letzten Jahr im Frühjahr wegen einer Bautrocknung sehr gelitten hat und sich davon nicht wieder erholen konnte.

Es handelt sich um eine Chrysalidocarpus lutescents - Areca Palme (auch Goldfrucht-Palme genannt), die schon viele Jahre bei unserem Menschen im Wohnzimmer steht. Diese Palme war bis zu der Bautrocknung (nach einem Wasserrohrbruch) fast bis zur Decke gewachsen. Aktuell sieht sie so aus:
Areca Palme geschädigt durch Bautrocknung
Unser Mensch will seiner geliebten Palme eine Chanche geben und wir Kompostwürmer hoffen, ihm dabei helfen zu können.

Palmenrettung mit Wurmhumus: Der Anfang

Seit Ende Juli gibt es jetzt regelmäßig 2 bis 3 Mal pro Woche immer mit dem Gießen 2 Löffel Wurmhumus dazu. Vorher gab es nur vereinzelt und unregelmäßig kleine Portionen Wurmhumus. Wir wollen der Palme dabei helfen, neue und gesunde Blätter zu bilden. Die Blätter, die sich seit der Trocknung gebildet hatten, hatten oft schon braune Spitzen, bevor sie sich überhaupt geöffent hatten.

Jedenfalls kann unser Mensch jetzt schon beobachten, dass mehr als 10 neue Blätter kommen. So viele gab es seit der Bautrocknung nicht auf einmal. Und sie haben fast keine braunen Spitzen mehr.

Außerdem scheint sich die Pflanze alter (kranker?) Blätter zu entledigen. Es gibt parallel zu den sich neu bildenen Blättern auch einige, die braun werden und dann abgeschnitten werden können.

Wir halten Euch auf dem Laufenden über die Entwicklung der Palme mit hoffentlich positiven Nachrichten.

Inzwischen gibt es Neuigkeiten: Teil 2  und Teil 3  und  Teil 4  und Teil 5 .